Autohaus Hanstedt
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Viel Herzenswärme, Musik und Kultur und warme Suppe standen im Mittelpunkt bei der Veranstaltung in der KulturBäckerei Hanstedt. Fotos: KulturBäckerei Hanstedt.
 

Winterabschied mit Herzenswärme - und Suppe

Hanstedt. 13.03.2024. Jung, alt, international und sehr stimmungs- und humorvoll ging es jetzt beim jüngsten Internationalen Café in der KulturBäckerei Hanstedt zu. Rund 60 Menschen aus mindestens zehn Nationen und allen Altersgruppen waren der Einladung gefolgt, in der Gemeinschaft dem Winter adé zu sagen. Dabei stand bei den Organisatoren und den Gästen vor allem viel Herzenswärme im Mittelpunkt.
 
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Ob Gott möglicherweise warme Suppe braucht? Diese vielleicht ungewöhnlich anmutende Frage stellte Pastorin Ulrike Meyer-Heieis den Gästen in einer launigen Kurzgeschichte, die sie eigens für diesen Nachmittag geschrieben hatte. Er sähe etwas blass, abgehärmt und überarbeitet aus, las die Pastorin vor, und könne nur schwer der wöchentlichen Engel-Konferenz folgen. Die besorgten Engel machen sich Gedanken um ihren Chef. Könne es helfen, Gott in den Pauschalurlaub zu schicken? Ein Azubi-Engel schlägt vor, den überarbeiteten Chef in die Nordheide nach Hanstedt zu schicken, wo es Heideland, Schafe, Erholung, hübsche Dörfer, immer viel Herzenswärme und warme Suppe in der KulturBäckerei gebe. "Eine wunderbare Geschichte, bei der wir alle sehr viel lachen konnten", fasste Hermann Krekeler von der KulturBäckerei im Anschluss zusammen.
 
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Musikalisch wurde der Nachmittag von Chris Martius, Sänger mit Herz, mit eigenen und beliebten Songs und einem Mitmach-Mini-Musical gestaltet (https://www.christian-martius.de/). Für alle Gäste gab es herzhafte Gemüsesuppe, die Pastorin Ulrike Meyer-Heieis gespendet hatte und die von Jorma Klünder aus Hanstedt zubereitet worden war. Auch viele andere kulinarische Köstlichkeiten fanden ebenfalls großen Anklang. "Ein rundum gelungener Nachmittag hier bei uns in der KulturBäckerei mit vielen tollen Gästen und Gesprächen, bei denen allen - nicht nur wegen der Suppe - sehr warm ums Herz geworden ist", so Hermann Krekeler.