Großer Anklang für Dorfrundgang mit der UNS
Hanstedt. 14.04.2026. Rund 50 Hanstedter und Hanstedterinnen folgten der Einladung der UNS und nahmen am vergangenen Samstag bei strahlendem Sonnenschein an einem informativen, zweistündigen Dorfrundgang teil.
Gleich vier Ratsvertretern der UNS begrüßten die zahlreichen Teilnehmenden auf dem Alten Geidenhof: Heike Schulenburg (stv. Bürgermeisterin Gemeinde Hanstedt), Florian Schönwälder (Fraktionsvorsitzender UNS Gemeinde Hanstedt, Wolfgang Witte UNS-Bauauschussvorsitzender in der Samtgemeinde Hanstedt und der „Altbürgermeister“ der Gemeinde Hanstedt, Gerhard Schierhorn.
Gleich vier Ratsvertretern der UNS begrüßten die zahlreichen Teilnehmenden auf dem Alten Geidenhof: Heike Schulenburg (stv. Bürgermeisterin Gemeinde Hanstedt), Florian Schönwälder (Fraktionsvorsitzender UNS Gemeinde Hanstedt, Wolfgang Witte UNS-Bauauschussvorsitzender in der Samtgemeinde Hanstedt und der „Altbürgermeister“ der Gemeinde Hanstedt, Gerhard Schierhorn.
Gleich zu Beginn des Rundganges – beim Blick vom Alten Geidenhof auf das Sparkassengebäude – kam das Thema Abriss und Neubau der Sparkasse im Ortskern zur Sprache. Hier gab es gute Nachrichten von Gerhard Schierhorn. Es sei zwar noch nicht abschließend entschieden, ob neu gebaut oder saniert wird. Der Standort in Hanstedt bleibt allerdings erhalten und die Filiale auch personell ausgestattet. Letzteres traf auf große Zustimmung der Teilnehmer/Innen.
Rund zwei Stunden war die Gruppe rund um den Ortskern von Hanstedt unterwegs.
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Auf dem Hansteder Platz wurde zunächst die Blumenpracht aus Tulpen, Narzissen und Hyazinthen bewundert. Hierfür holten sich die Bürgerstiftung mit ihrer Initiative Hanstedt blüht auf und die Gemeinde Hanstedt ein dickes Lob ab. Dann aber wurde kritisch diskutiert. Wie können Fußgänger und Radfahrer sicher vom Hanstedter Platz zum Cafe Soetebier (und zurück) kommen? Florian Schönwälder machte deutlich, wie schwierig die Sachlage ist. Es muss eine Kreisstraße überquert werden und der Landkreis ist sehr zurückhaltend mit dem Bau von Zebrastreifen, Tempo 30-Zonen und Fußgängerampeln. Einig waren sich am Ende alle, das das Thema in der nächsten Ratsperiode vorangebracht werden muss.
Am Hanstedter Platz gab es viel Lob für die Blütenpracht. Foto: UNS
Beim nächsten Haltepunkt bei den Parkplätzen hinter dem Rathaus ging es auch um das Thema Parkraum. Braucht Hanstedt im Ortskern noch mehr Parkplätze oder nicht? Der Bebauungsplan für den Bereich ließe noch den Bau von bis zu 20 Parkplätzen zu. Im Moment gibt es aber in der Gemeindeverwaltung und im Gemeinderat zu wenig Rückenwind für dieses Thema. Gerhard Schierhorn zeigte dafür wenig Verständnis. „Wenn hier noch zusätzliche Parkplätze entstehen, könnten dafür an anderer Stelle Parkplätze entfallen und die Aufenthaltsqualität im Ortskern verbessert werden.“
Von der Rathauswiese aus führte der Dorfrundgang entlang der Schmalen Aue über einen ausgetretenen Pfad zum Volksbankparkplatz. Was kaum jemand weiß: Der Bebauungsplan sieht hier ein öffentliches Begehungsrecht vor. „Schöner kann man nicht vom Rathaus zur Winsener Straße kommen“, meinte Gerhard Schierhorn.
Die Parkraumbewirtschaftung auf dem Volksbankparkplatz ist ein immer wiederkehrendes, kommunalpolitisches Thema. Erst waren jahrelang die Schranken ein Ärgernis und jetzt muss nach Einführung der kameragestützten Bewirtschaftung auch am Wochenende beim Parken von mehr als 30 Minuten bezahlt werden. Da es sich um Privatflächen handelt, gibt es für den Gemeinderat hier wenig Eingriffsmöglichkeiten. Die Teilnehmer am Rundgang waren sich einig: Ein Fall für Olaf Muus!
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Beim evangelischen Gemeindehaus in der Harburger Straße konnten die neu angelegten Terrassen im Garten besichtigt werden. Demnächst soll auch noch ein kleiner Regenschutz entstehen. In Absprache mit der Kirchengemeinde kann diese wunderschöne Fläche mit Blick auf die Schmale Aue für Veranstaltungen genutzt werden. Eine tolle Sache fanden alle Teilnehmer.
Im Bereich Harburger Straße und Im Bultmoor gab es dann viele Hinweise zu Gehwegschäden. Das wurde notiert und wird der Gemeindeverwaltung übergeben.
Am Feuerwehrhaus in der Buchholzer Straße endete nach zwei Stunden der Dorfrundgang. Alle Beteiligten waren hochzufrieden. Die UNS-Vertreter freuten sich über die sehr gute Beteiligung und die guten Diskussionen und die Teilnehmer über die vielen Informationen zu ihrem Wohnort. „Wir wollten zeigen, wie aktive Gemeinderatsarbeit unser aller unmittelbares Lebens- und Arbeitsumfeld positiv verändern kann. Das ist gelungen. Wir hoffen natürlich auch, dass wir mit solchen Veranstaltungen Menschen für die Mitarbeit in der Kommunalpolitik motivieren können. Gerne auch als Kandidat oder Kandidatin bei der Wählergemeinschaft UNS, was ganz unkompliziert möglich ist“, meinte Gerhard Schierhorn abschließend.
Hinter dem Ehrenmal erläuterte Wolfgang Witte die geplante Bebauung des Kahle-Grundstückes mit zwei Mehrfamilienhäusern. Der Bau von Wohnungen wird begrüßt, es besteht aber eine schwierige Verkehrssituation an dieser Stelle fanden alle Teilnehmer. In dem Zusammenhang wurde auch das Thema bezahlbares Wohnen ausführlich besprochen. Die UNS-Ratsmitglieder verwiesen auf die Projekte der Kommunalen Wohnungsbaugesellschaft (KWG) ganz aktuell auch in Quarrendorf. Hier unterstützt die Gemeinde Hanstedt als Gesellschafter der KWG den Bau von Sozialwohnungen und bezahlbaren Mietwohnungen mit fünfstelligen Beträgen pro Jahr.
Im Bereich Harburger Straße und Im Bultmoor gab es dann viele Hinweise zu Gehwegschäden. Das wurde notiert und wird der Gemeindeverwaltung übergeben.
Am Feuerwehrhaus in der Buchholzer Straße endete nach zwei Stunden der Dorfrundgang. Alle Beteiligten waren hochzufrieden. Die UNS-Vertreter freuten sich über die sehr gute Beteiligung und die guten Diskussionen und die Teilnehmer über die vielen Informationen zu ihrem Wohnort. „Wir wollten zeigen, wie aktive Gemeinderatsarbeit unser aller unmittelbares Lebens- und Arbeitsumfeld positiv verändern kann. Das ist gelungen. Wir hoffen natürlich auch, dass wir mit solchen Veranstaltungen Menschen für die Mitarbeit in der Kommunalpolitik motivieren können. Gerne auch als Kandidat oder Kandidatin bei der Wählergemeinschaft UNS, was ganz unkompliziert möglich ist“, meinte Gerhard Schierhorn abschließend.
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