Autohaus in Hanstedt
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Podiumsdiskussion mit den Kandidaten

Podiumsgespräch zur Samtgemeindebürgermeisterwahl am 19. August im Geidenhof – anschließend Infos zu Parteien und Wählergemeinschaften
 
SG Hanstedt. 14.08.2026. Wer am 13. September bei der Wahl zum Samtgemeindebürgermeister der Samtgemeinde Hanstedt sein Kreuz machen möchte, hat am Mittwoch, den 19. August noch einmal Gelegenheit, die vier Bewerber persönlich kennenzulernen. Das „Forum für Demokratie in Hanstedt und Umgebung“ lädt an diesem Abend zu einem Podiumsgespräch in den Hanstedter Geidenhof ein.
 
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Auf dem Podium nehmen Alberto Baptista (parteilos), Lars Heuer (SPD), Gunnar Hofmeister (unabhängig) und Christian Sauer (UWG) Platz. Die vier Kandidaten werden sich und ihre politischen Schwerpunkte vorstellen und sich den Fragen der Moderatoren Prof. Dr. Heinke Schlünzen und Pierre Weiss sowie den Fragen aus dem Publikum stellen. Dabei soll es vor allem darum gehen, die unterschiedlichen Positionen und politischen Vorstellungen der Bewerber sichtbar zu machen und den Wählerinnen und Wählern eine fundierte Entscheidung zu ermöglichen.
 
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Im Anschluss an das Podiumsgespräch richtet sich der Blick auf die weiteren Kommunalwahlen. Jeweils ein Vertreter der eingeladenen Parteien und Organisationen soll die jeweiligen Ziele und Schwerpunkte für den Kreistag sowie die Gemeinde- und Samtgemeinderäte vorstellen. Im Anschluss besteht an verschiedenen Informationstischen die Möglichkeit, mit den Vertretern direkt ins Gespräch zu kommen und weitere Fragen zu stellen. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr, Einlass ist ab 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.
 
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Über das Forum für Demokratie
Das „Forum für Demokratie in Hanstedt und Umgebung“ versteht sich als Zusammenschluss von Bürgerinnen und Bürgern, die sich für die Aufklärung über Demokratie im Sinne des Grundgesetzes einsetzen. Das Forum betont ausdrücklich, keine parteipolitischen Ziele zu verfolgen. Vielmehr möchte es Menschen mit unterschiedlichen politischen Vorstellungen und Überzeugungen zusammenbringen und den demokratischen Austausch fördern. Zu den eigenen Grundsätzen zählen unter anderem Solidarität, Kompromiss- und Diskussionsbereitschaft, Fairness sowie eine friedliche und kommunikative Streitkultur.

Die Initiative möchte sich zudem für die Stärkung lokaler und regionaler Demokratie einsetzen und den Austausch mit Schulen, Vereinen, Verwaltungen und kommunalen Gremien fördern. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Aufklärung über extremistische und insbesondere rechtsextreme bzw. rechtsextremistische Propaganda. Die Aktivitäten des Forums werden nach eigenen Angaben durch private Spenden finanziert.