Kontroverse um neues Gewerbeland
Hintergrund ist die geplante Erweiterung des bestehenden Gewerbegebiets um rund 5.000 Quadratmeter in westlicher Richtung. Mit der Aufstellung des Bebauungsplanes verfolgt die Gemeinde das Ziel, die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine weitere gewerbliche Entwicklung zu schaffen. Konkret sollen einem bereits ansässigen mittelständischen Unternehmen Erweiterungsmöglichkeiten eröffnet werden.
Matthias Mock vom beauftragten Planungsbüro PGN aus Rotenburg stellte den aktuellen Stand des Verfahrens vor. Die frühzeitige Beteiligung der Behörden, der Träger öffentlicher Belange sowie der Öffentlichkeit habe in der Zeit vom 2. März bis zum 7. April 2026 stattgefunden. Die eingegangenen Stellungnahmen seien inzwischen ausgewertet und die entsprechenden Hinweise in die Planunterlagen eingearbeitet worden.
Am Ende folgte der Bauausschuss mehrheitlich dem Beschlussvorschlag der Verwaltung. Lediglich zwei Vertreter der UNS stimmten dagegen. Als nächstes wird sich nun der Verwaltungsausschuss mit dem weiteren Fortgang des Bebauungsplanverfahrens befassen.
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