Beim Stadtradeln dabei sein ist alles: Erster Kreisrat Josef Nießen und die kilometerstärksten Radlerinnen und Radler der Kreisverwaltung bei der diesjährigen Aktion Stadtradeln, von links: Nils Rabener, Josef Nießen, Petra Elvers, Stadtradeln-Koordinatorin Sandra Sperling und Sandra Kleiner. Foto: Landkreis Harburg
In 20 Tagen dreizehnmal um die Erde
Erfolgreiche Aktion Stadtradeln des Landkreises: 2.937 Teilnehmende legen 514.589 Kilometer zurück / Auszeichnung am Tag der Mobilität am 20. September in Winsen
Landkreis. 31.07.2025. Nichts ist vergleichbar mit dem einfachen Vergnügen, Fahrrad zu fahren – so wie der mittlerweile legendäre US-Präsident John F. Kennedy dachten im Juni offenbar viele Menschen im Landkreis Harburg und machten die diesjährige Aktion Stadtradeln des Landkreises Harburg zu einem absoluten Erfolg. 2.937 Radlerinnen und Radler spulten von 2. bis 22. Juni stolze 514.589 Kilometer ab und umrundeten damit symbolisch fast dreizehnmal den Erdball.
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„Wir freuen uns sehr, dass das Stadradeln von den vielen radbegeisterten Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis in diesem Jahr so gut angenommen worden ist“, zieht Sandra Sperling aus der Stabsstelle Kreisentwicklung/Wirtschaftsförderung/Mobilität der Kreisverwaltung eine mehr als positive Bilanz. „Herzlichen Dank an alle Aktiven aus Gesellschaft, Schulen und Wirtschaft, die mit dabei waren und das Stadradeln mit ihrem Einsatz zu einem tollen Erfolg gemacht haben.“
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Unter dem Dach des Landkreises Harburg hatten sich in diesem Jahr die Partnerkommunen Salzhausen, Tostedt, Hanstedt, Elbmarsch, Hollenstedt und die Stadt Winsen (Luhe) versammelt. Außerdem führten die Gemeinde Seevetal im Mai und die Stadt Buchholz ebenfalls im Juni eigene Stadtradel-Aktionen mit ebenfalls sehr starken Ergebnissen durch (Seevetal: 125.496 km, 21 t eingespartes CO2; Buchholz: 159.909 km, 26 t eingespartes CO2).
Mit ihren 514.589 Kilometern bewiesen die Radlerinnen und Radler der Aktion Stadtradeln die sich in 163 Teams zusammengeschlossen hatten, nicht nur dass man gemeinsam am meisten erreicht, sondern zeigten mit insgesamt 45.227 Fahrten auch eindrucksvoll, dass der Drahtesel auch im ländlichen Raum ein absolut alltagstaugliches Verkehrsmittel ist: sei es für den Weg zur Arbeit, ausgedehnte Touren in der Freizeit oder im Urlaub oder einfach um schnell mal zum Brötchenholen zum Bäcker am anderen Ende der Stadt oder des Dorfes zu fahren.
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Das hält nicht nur fit und macht Spaß, sondern ist auch ein kleiner, aber wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Jeder Kilometer, für den auf das Auto verzichtet werden kann, zählt: Mit der Aktion Stadtradeln des Landkreises Harburg konnten 2025 immerhin 84 Tonnen klimaschädliche CO2-Emissionen eingespart werden.
Darum soll das tolle Engagement der aktivsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen Stadtradelns in diesem Jahr auch erstmals besonders durch die Kreisverwaltung gewürdigt werden: Passenderweise am Tag der Mobilität, der am 20. September in der Winsener Innenstadt stattfindet, werden die drei Radlerinnen oder Radler mit den meisten zurückgelegten Kilometern, die besten Teams aus den Kategorien Kita, Grund- und weiterführende Schule und das kilometerstärkste Team ausgezeichnet.
Darum soll das tolle Engagement der aktivsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen Stadtradelns in diesem Jahr auch erstmals besonders durch die Kreisverwaltung gewürdigt werden: Passenderweise am Tag der Mobilität, der am 20. September in der Winsener Innenstadt stattfindet, werden die drei Radlerinnen oder Radler mit den meisten zurückgelegten Kilometern, die besten Teams aus den Kategorien Kita, Grund- und weiterführende Schule und das kilometerstärkste Team ausgezeichnet.
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Bei allem Einsatz ist auch beim Stadtradeln dabei sein alles. Schließlich zählt am Ende jeder Kilometer: Auch die Kreisverwaltung war mit dabei und belegte in der kreisweiten Teamwertung einen sehr ordentlichen neunten Platz. Dieser Einsatz auf dem Fahrrad wurde bereits gewürdigt. Erster Kreisrat Josef Nießen konnte Petra Elvers (Abteilung Jugend und Familie) für die meisten gefahrenen Kilometer auszeichnen, die Plätze zwei und drei belegten Sandra Kleiner (Abteilung Bildung – Schule, Kreisvolkshochschule und Sport) sowie Nils Rabener (Gebäudewirtschaft). Kilometerstärkstes Team und damit Gewinner des verwaltungsinternen Wanderpokals war in diesem Jahr die neue Abteilung Bildung – Schule, Kreisvolkshochschule und Sport, die sich kurz nach ihrer Neugründung offensichtlich besonders ins Zeug gelegt hat.
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